Geschichte der SGV-Jugend
in der Abteilung Oestertal

gegründet im August 1946


". . . weißt Du noch, Werner, wie wir bei uns im 'Stübchen' mit einigen Jugendlichen zusammensaßen und der Papa (Willi Arndts) an uns 'herumpilterte', dass wie etwas 'auf die Beine' stellen sollten!"




Satzung der SGV-Jugendgruppe der Abtl. Oestertal
gegründet am 1. August 1946
§ 1. Die Jugendgruppe ist Bestandteil der SGV-Abteilung Oestertal, die ihrerseits dem Hauptverein in Iserlohn angehört. Alle Belange werden von der Abteilung gewahrt, die Jugendgruppe wird lediglich in ihrer eigenen Arbeit von einem Jugendwart geleitet.
§ 2. Mitglied kann jeder unbescholtene Jugendliche männl. oder weibl. Geschlechts im Alter von 14 bis 18 Jahren werden. In besonderen Fällen kann die Altersgrenze nach oben erweitert werden.
§ 3. Zweck und Ziel der Arbeit der Jugendgruppe ist Weckung der Liebe zu Natur und Heimat, Pflege des Wanderns, des Volksliedes und Volkstanzes, des Laienspieles und der fröhlichen Geselligkeit.
§ 4. Die Zusammenkünfte bzw. Übungsabende finden regelmäßig Donnerstags abends von 8 bis 10 Uhr in der Oesterhalle statt.
§ 5. Jegliche Betätigung im konfessionellen oder politischen Sinne wird abgelehnt und ist nicht gestattet.
§ 6. Der Jahresbeitrag beträgt 2,00 DM.


Der Jung-SGV Oestertal:
Gründung eines Vereins -
Auslösung einer Bewegung?

Von Werner Schmidt

Wir Jungen und Mädchen fielen nach dem II. Weltkrieg zunächst ins Leere. Unser "Groß-Deutschland" war zusammengebrochen. Mit Hilfe der von den Alliierten eingesetzten Militärregierung, den alliierten Besatzungsmächten, sollte eine neue demokratische Ordnung aufgebaut werden. Aufbauhelfer wurden von den Alliierten eingesetzt, selbstverständlich mussten sie nach den damaligen Vorstellungen "politisch sauber" sein.(1

In Frage kamen Kräfte, die in der nach 1918 durch die Revolution entstandenen Volksrepublik oder die unter der Weimarer Verfassung (1924-1933) in Politik und Vereinen gewirkt hatten. Einige der demokratischen Kräfte aus dieser Zeit waren auch in unserem Oestertal in der NS-Zeit politischen Repressalien ausgesetzt. Ein Umdenkprozess, sprich ein Entnazifizierungsverfahren, wurde von den Besatzungsmächten gefordert und eingeleitet.

Wurde es für Teile der Bevölkerung nicht nur ein Verdrängen, ein Wenden, also kein Prozess? War es vielfach nicht auch für Christen, die "Schuld unter das Kreuz trugen" nicht nur eine Scheinbuße ohne das wirkliche "kehret um"? Gott sei Dank hatten wir auch Mitbürger, die mit uns neu aufbrachen, Zukunftswege suchten, die Vergangenheit "verarbeiteten" und vor Wendehälsen warnten, die nur den "Persilschein" der Besatzungsmächte wollten.
Rückschauend stelle ich fest, dass dieses Erkennen ein Lebensprozess ist. Ich, wir, sind dankbar für alles Geleit und für geschwisterliche Begleiter.

In sogenannten "Werkstatt-Wochen" des SGV Hauptvereins, Sparte Jung-SGV, erhielten wir unser Rüstzeug. Die Werkstatt-Wochen organisierten der Jugendherbergsverband, der Landesjugendring mit der Gemeinschaft Deutscher Jugend im Bildungszentrum Burg Bilstein, später die Musikantengilde in "Haus Dortmund" bei Meschede, dem Gebäude einer früheren Führerschule der Hitlerjugend. Durch die gleichzeitige Begegnungen mit anderen Jugendbünden entwickelte sich schnell das gute Gefühl nicht "im eigenen Saft zu schmoren".

Dies war ein sehr wichtiges Element unserer Arbeit im Jung-SGV, die mit viel Eigeninitiativen weiterentwickelt wurde. Wir, der Oestertaler Jung-SGV, wurden ein lebendiger Baustein der Dorfgemeinschaft.(2

1) lt. Gespräch vom 10.03.2003 mit Christel Arndts (USA): In den ersten Tagen, als die Amerikaner Plettenberg eingenommen hatten, war Willi Arndts drei Tage in Haft.
2) Bei der Übernahme des Ev. Kirchenchores im Jahre 1961 konnte ich z. B. kirchliches Singgut der Renaissance mit einbringen, unterstützt durch Liedblätter der Jugendsingbewegung. Willi Gregory, Plettenberg, hatte dies entdeckt, zerstreute meine religiösen Bedenken, nicht berufen genug zu sein mit "Das kommt, und das schaffst du! Erwartest du menschlichen Dank? Dann lass es!. Pastor Ubrig, dem ich ebenfalls meine Vorbehalte nannte, denn ich war durch das "weltliche" Vereinsleben des Tales geprägt, erklärte mir: "Ich vertraue Ihnen!" Die Begleitung dieser Menschen hat mir, besser gesagt uns, viel geholfen.



Ulla Heese (Marx) *1932, Ulla Krüger (Schmidt) *1931, Christel Arndts *1928 (1953 nach USA, Valley Stream, ausgewandert), Liselotte Tripp *1930, Luise Kuhenne (Schmidt, A.), Willi "Büb" Schneider *1928 (aus Köln evakuiert), Werner Schmidt *1928 (Ind.-Kaufmann), Alex Cramer *1928 (Ind.-Kaufmann), Hans Schmellenkamp *1927 (Bauer). Die Mädchen hatten zu dieser Zeit hauswirtschaftliche Stellen. Von den abgebildeten Personen leben am 01.02.2006 noch Ulla Schmidt geb. Krüger, Christel Arndts, Werner Schmidt und Hans Schmellenkamp.


Bonker, Gerda Hah??, Heinz Jansen (Mandoline), Bonker (Geige), 1. M. Hermann F????, 1. Paul Baumhoff, 2. Ma. W. Baumhoff, 2. Ma. Rob. Brink, Willi Arndts (Laute), Engelbert H??? (Gitarre), Gerda Geisweid


Hugo ?, Hermann Schemm, Selma Bergmann, Werner Geisweid, Käthe Bergmann, Gerda Ehlhaus, Lisbeth Meding, Arthur Hellner, Herbert Gregory, Paul Müller, Gertrud Herwick, Hella Kablau, Erna Herberg, Werner Jostes, Heinz Heite

  1947

Jung SGV Oestertal im Advent 1947

Von Jugendwart Werner Schmidt
Die im September 1946 gegründete Jugendgruppe wollte anscheinend nicht gedeihen. 14-tägig wurden unsere Übungsabende veranstaltet. Im Winter waren manchmal nur bis zu 6 Mann zugegen. Bis in den Monat April hinein blieb das so. Dann wurde es allmählich besser. Anfang Juni machten wir eine Wanderung von der Lettmecke ausgehend über den Almberg, die Haardt bis zur Endert. Man kann wohl sagen, dass von diesem Tage an die Arbeit sich entwickelte. Wir veranstalteten unsere Abende von da ab wöchentlich. Im Juli haben wir mit den Volkstänzen angefangen. Unsere Kameradin Lotti Heck übernahm die Einstudierung. Im August nahm man nun den 5. Oktober für ein S.G.V.-Fest in Aussicht. Es wurde von da ab fleißig geprobt. Unterm 26. August finde ich in meinem Buch, wo ich die Neuplanungen vermerke, die Notiz: "Man kann merken, dass die Arbeit von Erfolg gekrönt wird. Alles arbeitet viel besser mit".

So war es auch. Ein neuer Mumm war in die Gruppe gefahren. Um etwas von den Übungsstunden auszuspannen, machten wir am 30. August eine Wanderung in das Ebbe. Unsere fröhlich gestimmte Gruppe wanderte über Stock und Stein. Als Sucher des Hohen Steins betätigten sich die Kameraden Denker und Cramer. Man suchte lange vergeblich. Gerd Denker fand eine wunderschöne Stelle, die der Mond herrlich beschien. Beim Kerzenschimmer verlas ich im finsteren Wald Gedichte. Es war einfach herrlich. Schließlich fand man doch einige Brocken des Hohen Steins. Man gab sich damit zufrieden. Ein Mädel hatte schon einen kleinen Schaden am Fuß. Lotti musste abgeschleppt werden. Der Abstieg war ebenso interessant wie romantisch. Der Mond begleitete immer unsere lustige Schar. Gerd Denker, der immer vorneauf ging, blieb schließlich auch noch auf der Strecke. Er humpelte aber noch lustig mit. Zum Schluss rutschte und kullerte alles das steile Ufer zum Sperrenweg hinunter. Von da ging es mit einem lustigen Lied nach Hause. Für uns alle war es ein fröhliches Erlebnis.

Dadurch, dass wir im Oktober das Fest machen wollten, hat unsere Wandertätigkeit im vergangenen Jahr gelitten. Denn für dieses Fest musste sehr fleißig geprobt werden. Hier muss ich noch einmal allen Mädeln und Jungen für ihre Mitarbeit und Ensatzfreudigkeit danken. Nachdem wir nun in den letzten Wochen immer zweimal geprobt hatten, kam der 5. Oktober. Die Jungen hatten mit viel Arbeit und Geschick die Bühne gestaltet. Die Zusammenarbeit der Gruppe war sehr gut. Die Mädel hatten sich für die Volkstänze die dazu passenden Kleider besorgt. Die Wirkung wurde dadurch stark erhöht.

Der 5. Oktober war die Kraftprobe für unsere Jugendgruppe und man kann sagen, dass sie bestanden wurde. Nie werden wir die schönen Stunden vergessen. Der Dorfnachmittag wurde noch wirkungsvoller durch Sänger Toni Jorasch und die Gedichtvorträge unseres lieben Willi Arndts. Die Lieder und Volkstänze unserer Jugendgruppe klappten gut. Alles fand guten Anklang. Wie oft sind Mitglieder unserer Gruppe gefragt worden, wann wir wieder so etwas veranstalten . . .
Der Volkstumswart des Bezirks Unterlenne äußerte sich auch sehr lobend über unsere Arbeit. Die gute Kameradschaft und der gesunde frische Geist der Gruppe hatten den Erfolg bewirkt.


Unsere Bauernkapelle schuf die richtige Bentestimmung. Ein Wort des Dankes noch an unseren Vorsitzenden W. Arndts, der den Dorfnachmittag angeregt hatte. Nicht jeder sieht, was so etwas an organisatorischer Arbeit mit sich bringt. Diese Arbeit hatte alle Herr Arndts in der Stille ausgeführt. Vor allen Dingen wollen wir Herrn Arndts für die Vorschläge und Ratschläge bei unserer Arbeit danken. Sie sind immer sehr wertvoll. Wertvoll deshalb, weil sie aus einem Herzen kommen, welches mit der Heimat schlägt und die Heimat liebt.

Nach dem 5. Oktober lief nun unsere Arbeit in der gewohnten Weise weiter. Wir haben einige neue Lieder und Volkstänze gelernt. Teilweise sind die neuen Sachen noch im Rohbau. Die Heimfrage konnte bisher durch verschiedene Schwierigkeiten noch nicht gelöst werden. Wir müssen diese Frage im neuen Jahr sofort wieder aufgreifen und lösen. Bei einer Bezirksvorstandssitzung in Altena wurde unsere Arbeit auch lobend erwähnt. Ebenso auf einer Volkstumstagung in Hohenlimburg.

Wenn wir so auf das Jahr 1947 zurückblicken, können wir sagen, dass es erfolgreich war. Durch diesen Erfolg wollen wir nun nicht sagen, wir sind schon so weit, sondern er soll uns ein Ansporn sein zu neuem Schaffen. Mit dieser Feier beschließen wir nun das Aufgabenjahr 1947. Erblicken wird uns ein neues Jahr. Möge es uns genau so schaffensfreudig machen, wie es das Vergangene hat. Schaffen wollen wir für Heimat und Volkstum. Für uns gewinnen wir dadurch einen frischen Geist, der uns Kraft geben wird in einer schweren Zeit ein fröhliches Herz zu behalten, um sie zu überwinden. Unser Wahlspruch 1948 heißt:
Für Heimat und Volkstum!
Jugend packe das neue Jahr
mit fröhlichem Herzen und frischem Sinn.
Die Zeit, die bringt uns Not und Gefahr,
aber wir wollen zum Ziele hin!
Die schwarze Zukunft hält uns nicht zurück,
wir werden mit ihr ringen
und kämpfen um unser Jugendglück
bis wir es von ihr erzwingen.
Mit der Jugend Kraft und dem Jugendmut
streben wir ohne Rast und Ruh'
für die Heimat, unserem höchsten Gut
Herrgott, gib deinen Segen dazu!

Advent 1947 Werner Schmidt

  1948


Jugend am runden Tisch 1948 im Amtshaus mit Hilde Vogel, A. Spiegel und Lehrer Gödde.

Lagerbericht
über das Jugendlager in Oesterau vom 8.-22. Sept. 1948

Vergangen sind die vierzehn Tage des Lagers hier in Oesterau,
zu einem Teil gab's große Plage, doch meistens war der Himmel blau.
Wir saßen oft in froher Runde und haben viel und gern gelacht,
wir wanderten so manche Stunde, bewunderten der Berge Pracht.

Nun ist der Abschiedstag gekommen, die letzte Stunde dieser Zeit.
Wir haben uns nun vorgenommen und sind zum Scherzen heut' bereit.
Es ward noch nie ein Mensch geboren als Meister einer großen Zunft,
drum bitt' ich euch, gebt mich nicht verloren, habt Sinn hierfür und zeigt Vernunft.

Wir wollen nun damit beginnen, zu sagen, was wir festgestellt.
Wir wollen mit Humor ersinnen, was uns und was uns nicht gefällt.
Wer übel nimmt, was wir erwähnen, den bitten wir, hinauszugehen.
Auch dürfen fließen keine Tränen, denn Tränen kann ich nunmal nicht sehen.

Wenn abends alle schlafen gehen, will Franz sich 'ne Zigarette drehn
und sucht wie wild in seiner Hose nach der verlor'nen Tabaksdose,
und hat er endlich sie gefunden, dann kommen die vergnügten Stunden,
dann qualmt und pafft er immerzu und bittet, lasst mir meine Ruh'!
Ist dann der Tabak endlich alle,dann legt sich Fränzchen in die Falle.
Schon früh am Morgen geht's wieder los, "Langer, wo bleiben die Mädchen bloß!?"
Wir müssen doch die Brote schmieren, wir dürfen keine Zeit verlieren!
Und hat nach mindestens zwei Stunden, dann Fränzchen seine Hos' gefunden,
dann hoppt er aus dem Bett mit Sprung und murmelt immer . . . jung, jung,
wo ist die Tabakspfeife bloß, denn wieder geht's mit Rauchen los.
Und Fränzchens einz'ge Kalorien, die läßt er durch die Lunge ziehn.
Doch dann geht's los mit viel Radau, ruft er nach der und jener Frau,
denn alle haben sie ein Amt, doch keine stellt sich ein . . . verdammt!
Im Fluchen ist Freund Franz ganz groß, und sein Organ wird zum Orkan.
Doch bald ist es dann wieder still, weil er die Lilo haben will.
Wenn man die Nacht zum Tage macht, und man hält Tag und Nacht treu Wacht, dann kann es schon einmal passieren, dass vom Gewicht man tut verlieren.
Dann fallen die Backen schmal aus und Fränzchen wünscht, er wär' zu Haus.
Dann braucht er endlich die Fahrkarte, mit der er oft gedroht, wenn einer mal war nicht im Lot.
. . .


  1949

Abschlussbericht über die Winterarbeit 1949
Der Winter ab Januar diente hauptsächlich für die Vorbereitung auf einen Dorfabend. Die Arbeit wurde etwas erschwert durch die unregelmäßigen Schichten der Industrie. Ab und zu war auch in der Gruppe nicht die richtige Stimmung. Wir kamen nur langsam vorwärts. Im Januar nahmen wir an einer Volkstanzwoche mit Anette Wolters teil. Es war sehr schön. Sonntags wurden kleine Wanderungen gemacht. Mit einem Teil der Gruppe sind wir Anfang März in Hohenlimburg zu einem Treffen der Gemeinschaft Deutscher Jugend gewesen. Im April machten wir eine Wanderung nach Attendorn. Es war Ostern. Wir haben hier wunderbar das Abbrennen der Feuer beobachten können. Durch finsteren Tannenwald ging es zurück. An unseren Übungsabenden wurden Lieder und Tänze geübt. Sonntags wurde die "witte Weste" geübt, wir waren ziemlich stark beschäftigt. Am 14./15. Mai machten wir eine Wochenendfahrt nach Bilstein. Es war prima. Die Gegend um Bilstein wurde erwandert, und am Sonntag ging es frohgemut wieder nach Hause.
In der nächsten Woche kamen wir dreimal zusammen, denn am 21. 5. sollte unser Dorfabend sein. Der startete denn nun auch. Wir haben Erfolg gehabt. Es klappte wie am Schnürchen. Das Lied "Wie schön blüht uns der Maien" musste wiederholt werden; ebenso der Tanz "Hahn im Korbe". Das Theaterspiel klappte wie noch nie. ("Die witte Weste"). Alles in allem, es war ein schöner Erfolg. Alle Leute waren sehr zufrieden. Die Gruppe war in guter Stimmung. Wir hatten Plettenberger und Herscheider eingeladen. Mit ihnen haben wir noch ein paar schöne Stunden verlebt. Der Kreisjugendpfleger Spiegel dankte uns für unsere Arbeit und überreichte uns einen Fußball. Wir wollen nun sehen, dass wir weiterhin so gut arbeiten, der Bevölkerung viel Freude machen und uns als Kulturträger zu bewähren.
Werner Schmidt


An der Burg Schnellenberg



  1952


Wanderung zur Listertalsperre 1952 (v.l.n.r.): Peter Auge, Christel Arndts, Horst Naber, Ursula Krüger (später Schmidt), Werner Schmidt.

  1953


Besprechung mit Willi Arndts (1953/54, v.r.n.l.): Willi Arndts (*1898), Werner Schmidt (*1928), Hans Werner Schweigmann (*1942)

  1954


Werner Schmidt hatte sich für den Arbeitskreis 1 "Aufgaben an der abseitsstehenden Jugend" gemeldet. Das Referat hielt Ministerialrätin Dr. Laarmann vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Wiederaufbau. Das Hauptreferat des Delegiertentages der Jugend im Landtagsgebäude in Düsseldorf hielt Justizminister Dr. Amelunxen (der erste Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen) zum Thema "Gesetze als Ordnungskraft". Zur Schlusskundgebung sprach Ministerpräsident Karl Arnold.


Lexikon für die Stadt Plettenberg, erstellt durch Horst Hassel,
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