

Die Bude von Onkel Willi an der Grünestraße ist hier im Modell der
Kleinbahn von Heinrich Götz, wie sie auf dem Dachboden der Hallenschule steht, zu bewundern.


Kiosk Lückel an der Zeppelinstraße, eröffnet im Juli 1956.

Kiosk Martin an der Lehmkuhler Straße. Die Eheleute Martin übernahmen
anschließend den Kiosk im Hause Brandhoff am Umlauf.

Zuerst Kiosk Czwiencek, der die Genehmigung bekam, auf Zeit das Gebäude
an der Kaiserstraße zu errichten. Es folgten Schneider (später Eiringhausen), Mause und dann
"Langhoffs bunter Teller". Nachdem Langhoff/Suliani in den
Pavillon im Wieden umzogen waren, konnte der Kiosk abgebrochen werden.

Kiosk im Haus Brandhoff am Umlauf (später Geschäftsstelle der Westfälischen Rundschau)

Kiosk im Hause Brandhoff am unteren Umlauf, Pächter Martin.

Kiosk (li.) von Elli Klein geb. Janicki an der Bahnhofstraße, Ecke Moltkestraße.

Adolf Schluckebier und Otto Bagus betrieben nacheinander diesen Kiosk an der Lennebrücke.

Neujahrsgrüße der Kiosk-Betreiber für ihre Kunden

Sie waren 1958 die ersten Lotto-Gewinner im Stadtgebiet. Der "Sechser im Lotto"
machte damals noch Schlagzeilen. Später hatten auch andere Plettenberger
Lottoglück, machten es aber nicht so publik wie Adolf Schluckebier und
Otto Bagus.

1979: Kiosk an der Schulstraße vor der Breddeschule in Eiringhausen

Kiosk Else Dierkes an der Brauckstraße in Eiringhausen

Else Dierkes persönlich in ihrem Kiosk an der Brauckstraße


Heinz Schneider und Heinz Hennecke an der Reichsstraße

Bahnhofspavillon am Bahnhofsvorplatz: 1922 erwarben Wilhelm und Elisabeth Sievers
aus Braunschweig den "Blumen-Pavillon", ergänzten ihn später um einen
Lebensmittelladen und betrieben ihn bis zu ihrem Tode 1984; Hans Sievers
erbte den Pavillon und verkaufte ihn 1987; Friseur Neumann zog in den Pavillon,
betrieb dort einen Herrensalon und einen Kiosk bis 2005.

Kiosk Obermann in der Papenkuhle (in der Kurve zum Drosselweg), längst abgerissen.

Das längst abgerissene Büdchen Klarholz-Feldmann an der Lennestraße in Ohle. Bevor es in den
1990er Jahren abgebrochen wurde, stand es lange leer. Neben dem Büdchen stand immer eine Bank,
für die Beleuchtung sorgte eine Laterne.

Der Ohler Kiosk in den 1980er Jahren