Quelle: Vermessung der Stollengänge von "Schwalbe I" im Steinbruch "Emil 1" mittels Bandmaß, Lasermessgerät und GPS durch Horst Klötzer und Horst Hassel

R 3419796 - H 5695457 (Stollen 7l)



Blick zurück zum zugeschobenen Stollenmundloch. Ursprünglich waren alle Stollengänge komplett zugeschoben. Da sich das aufgeschüttete Material aber im Laufe der Jahre gesetzt hat, und teilweise ein paar "Maulwürfe" nachgeholfen haben, sind viele Zugänge durch kleine Öffnungen wieder erreichbar.


Blick vom Stollenmundloch in Richtung "vor Ort" mit jeweils abgemauertem Stoß an der linken und rechten Seite.


Zu beiden Seiten des Stollens hat man in handwerklich miserabler Weise Bruchsteinmauern hochgezogen. Hier die linke Wand.


Zu den Materialien, mit denen dieses Stollenmundloch zugekippt wurde, gehören unzählige bemalte Steine, die entweder zu einem Wandbild gehörten oder vom Abbruch einer Kapelle o. ä. stammen.


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