Freizeitbad AquaMagis -
 Reden zur Eröffnung des Freizeitbades am 21.02 2003


   Rede des Bürgermeisters Walter Stahlschmidt
   Rede des AquaMagis-Geschäftsführers Klaus Müller


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bäderplanung, deren Ergebnis wir heute eröffnen, begann in der Mitte des vergangenen Jahrzehnts. Am Anfang standen zwei unangenehme Feststellungen.

1. Sowohl unser Freibad als auch unser Hallenbad waren sanierungsbedürftig. Im Freibad hätte das Becken erneuert werden müssen und im Hallenbad hatten wir Probleme durch Setzungserscheinungen und durch Korrosion an tragenden Bauteilen. Der Sanierungsaufwand wurde auf etwa 7 Millionen DM geschätzt. Beide Bäder hätten also sehr viel Geld verschlungen, wären aber dadurch nicht attraktiver geworden.

2. Beide Bäder waren für reinen Sportbetrieb konzipiert und deswegen veraltet. Die heutigen Badegäste wollen sich überwiegend nicht mehr darauf beschränken, zwischen den Beckenrändern hin und her zu schwimmen, sondern sie suchen eine Mischung aus Fitness, Gesundheit, Entspannung, Spiel und Spaß, neudeutsch Wellness. Moderne Bäder haben deswegen immer mehr den Charakter eines Treffpunktes, an dem man eine große Zahl verschiedener Angebote nutzen kann, um sich nach eigenen Wünschen über viele Stunden hinweg die Freizeit angenehm zu gestalten.

Die Erkenntnis, daß unser Bäderangebot nicht mehr zeitgemäß war, wurde eindrucksvoll belegt durch die Besucherzahlen. In Plettenberg hatten wir im Hallenbad monatlich 3.000 Besucher, in den kleineren, aber besser ausgestatteten Nachbargemeinden Finnentrop und Olpe dagegen 9.500 bzw. 16.500. Darunter befanden sich auch viele Plettenberger. Das galt insbesondere für zahlreiche Saunabesucher, denen die einfache, gelegentlich als „Schwitzkasten“ bezeichnete Anlage im Untergeschoß des Hallenbades nicht gut genug war.

Aus dieser Situation entstand die kommunalpolitische Fragestellung, ob man viel Geld ausgeben solle für Reparaturarbeiten an einem Konzept, das nicht mehr zeitgemäß war oder ob es besser sei, als Reaktion auf veränderte Besucherwünsche einen nachfrage- und damit marktorientierten Neubau zu errichten.

Aktualisiert wurde dieses schwebende Dauerproblem durch die 1996 vereinbarte Änderung der Gesellschaftsstruktur der Stadtwerke GmbH. Damals brachte Mark E AG ihr gesamtes Plettenberger Stromleitungsnetz in die Stadtwerke GmbH ein und erhielt dafür einen Gesellschaftsanteil von 40 %. Die anderen 60 % blieben zunächst bei der Stadt.

In einem weiteren Schritt verpachtete die Stadtwerke GmbH das jetzt in ihrem Eigentum stehende Stromnetz an Mark E und erhielt dafür Pachtzahlungen, die zusammen mit den Erträgen aus den Geschäftsbereichen Gas und Wasser regelmäßige Gewinnausschüttungen in zufriedenstellender Größenordnung ermöglichten.

In einem dritten Schritt übertrug die Stadt Plettenberg ihren 60 %igen Stadtwerkeanteil an den Bäderbetrieb und verband später diese beiden Unternehmen miteinander über ein sogenanntes Organschaftsverhältnis in Kombination mit einem Gewinnabführungsvertrag. Auf diese Weise wird der Finanzbedarf der AquaMagis GmbH weitgehend gedeckt über die Gewinnausschüttungen der Stadtwerke einschließlich der sich aus dem Organschaftsverhältnis ergebenden Steuervorteile.

Nach sorgfältiger Abwägung der bautechnischen, betriebswirtschaftlichen und finanzkaufmännischen Gesichtspunkte entschied sich der Rat gegen die umfassende Sanierung der alten Bäder und für den Neubau. Er war sich bewußt, daß mit einem solchen Unternehmen natürlich auch ein unternehmerisches Risiko verbunden ist, aber erging auf der Grundlage vielfältiger Informationen von der Erwartung aus, daß letztlich der Zuschußbedarf für den Neubau auf lange Sicht nicht höher sein würde, als er für die sanierten alten Bäder gewesen wäre.

Solch ein Projekt hat selbstverständlich auch Gegner mit unterschiedlichen Motiven und Interessen. Um den Neubau zu verhindern, bediente man sich eines Instrumentes, das in Nordrhein-Westfalen erst kurz vorher in die Gemeindeordnung aufgenommen worden war. Nach dem Willen des Gesetzgebers besteht seit einigen Jahren die Möglichkeit, mit einer urdemokratischen Abstimmung aller wahlberechtigten Bürger, dem sogenannten Bürgerentscheid, Absichten oder Beschlüsse des Rates zu verändern.

In Plettenberg stimmten die Bürger am 15.11.1998 über das Neubauprojekt ab. Das Ergebnis war eindrucksvoll. 75 % der Abstimmungsteilnehmer entschieden sich für das neue Bad und nur 25 % dagegen.

In der nachfolgenden Planungsphase ging es darum, die von verschiedenden Seiten geäußerten Ausstattungswünsche in Einklang zu bringen mit finanzwirtschaftlichen und marktwirtschaftlichen Überlegungen.

Die Frage war, wie attraktiv ein Bad sein muß, um zu erreichen, daß die Besucher auch über größere Entfernungen den Weg nach Plettenberg finden und wo andererseits die Übertreibung anfängt, die viel Geld kostet ohne entsprechend höhere Einnahmen zu bewirken.

Im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Gesichtspunkten spielte auch eine Rolle , daß wir mit dem benachbarten Alcan-Werk einen Vertrag über die Nutzung von Abwärme schließen konnten. Bei Alcan entsteht während des Produktionsprozesses überschüssige Wärme, die bisher über Kühltürme an die Luft abgeführt wurde. In Zukunft dürfen wir diese Überschußwärme kostenlos nutzen, um damit unser Bad zu beheizen. Bei diesem Geschäft gibt es drei Gewinner. Zunächst das Alcan-Werk, das seine Wärme nicht mehr selbst zu vernichten braucht, dann der Bäderbetrieb, der einen wesentlichen Teil seiner Heizkosten einspart und vor allem die Umwelt, deren Abgasbelastung durch die Wärmenutzung verringert wird. Für die kooperative Zusammenarbeit möchte ich auch an dieser Stelle der Firma Alcan herzlich danken.

Das Ergebnis aller Überlegungen steht vor Ihnen. Ich freue mich, mit Ihnen zusammen heute die Übergabe feiern zu können. Nach meiner Auffassung ist das Resultat vorzeigbar. Wir haben uns bemüht, für jede Altersgruppe und für alle Interessen etwas zu bieten und das kommt ja auch in unserem Slogan „eins für alle“ zum Ausdruck. Wer nur Fitness sucht, hat den Sportbereich, für das Spaßbaden gibt es Rutschbahnen, Strudel, einen Wildwasserkanal, ein Wellenbecken und zahlreiche weitere Attraktionen mit beinah unbegrenzten Möglichkeiten.
Ruhige Gesundheitspflege ist möglich in den beiden Solebecken und der Entspannung dient die Saunalandschaft. Dies alles wird kombiniert mit einem umfassenden gastronomischen Angebot.

Ich bedanke mich bei allen, die in irgendeiner Weise zum Bau dieses Bades beigetragen haben. Es sind zu viele, um sie einzeln anzusprechen. Insgesamt wurde jedenfalls etwas vollbracht, auf das wir als Stadt stolz sein und uns als Benutzer freuen können. Das Gebäude und seine Anlagen sind bis auf einige witterungsabhängige AUßenanlagen termingerecht fertiggestellt worden und die Kostenanschläge wurden nicht nur eingehalten, sondern wir konnten wegen der für Auftraggeber zur Zeit günstigen Preissituation in der Bauwirtschaft von vorneherein einige Attraktionen verwirklichen, die zunächst nur als Option geplant waren.

Mit der Übergabe des Bades ändern sich auch die Verantwortlichkeiten. Ich danke den Geschäftsführern Bernd Merhofe und Klaus Müller für ihre sehr gute Arbeit, die sie unauffällig ohne Selbstdarstellung, aber effizient geleistet haben.

Ich bin sicher, daß das Bad von jetzt an bei Herrn Dr. Allmann und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in guten Händen ist. Ihre technische Leistungsfähigkeit haben sie bereits dadurch bewiesen, daß sie sämtliche Mängel, die am ersten Probetag auftraten sehr schnell ohne Schwierigkeiten beseitigten und ich bin sicher, daß sie auch den Teil der Betriebsführung bewältigen werden, der sich pauschal mit Kundenfreundlichkeit und optimalem Service umschreiben läßt.

Ich wünsche dem AquaMagis eine gute und erfolgreiche Zukunft, zahlreiche Badesgäste und allen Gästen aus nah und fern viel Badespaß und gute Erholung



Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

Herr Merhofe und ich begrüßen Sie herzlich zur Einweihung des AquaMagis-Freizeitbades. Wir freuen uns sehr, Sie alle mit dabei zu haben.

Eine mehrjährige Konzeptionsphase, eine konkrete Planungsphase von weit über 2 Jahren, eine fast 2-jährige Bauzeit und ein ab und an auch holpriger Weg, den es zu bewältigen galt, liegen hinter uns. Doch nunmehr ist es endlich soweit. Das AquaMagis-Freizeitbad öffnet für Sie seine Pforten!

Größe und Angebot machen schnell deutlich, daß AquaMagis ein neues Markenzeichen für Freizeit, Erholung, Sport, Spaß und Wellness ist. Das dabei das Element Wasser im Mittelpunkt steht, macht schon der Name „Aqua“ deutlich. Der zweite Wortbestandteil „Magis“ leitet sich jedoch nicht wie häufig vermutet von Magie ab; „Magis“ stammt vielmehr wie Aqua auch aus dem Lateinischen und heißt „mehr“. Dieses „mehr“ hat durchaus Bedeutung:

Hier bei uns in Plettenberg ist nämlich „mehr“ entstanden als nur ein Freizeitbad. Es wurde ein Gesamtangebot entwickelt, das zum einen die Sicherstellung der kommunalen Aufgaben wie Schul- und Vereinsschwimmen in erstklassiger Form gewährleistet, zum anderen Wellness-Klassiker und Trends wie Sauna in den vielfältigsten Formen, Solebad, Erlebnisrutschen und Wellenbecken bis hin zu verschiedenen Events unter einem Dach vereinigt.

„Mehr“ entstanden ist aber auch für den Wirtschaftsstandort Plettenberg. So werden zum einen die sog. „weichen Standortfaktoren“ durch AquaMagis erheblich gestärkt. AquaMagis wird außerdem dazu beitragen, die Stadt Plettenberg über ihre Grenzen hinaus bekannter zu machen. Außerdem konnten wir gegenüber den alten Bäder erheblich „mehr“ Arbeitsplätze anbieten; fast 30 neue Arbeitsplätze konnten nämlich geschaffen werden, was in kleinem Rahmen zu einer Entlastung des zur Zeit doch sehr angespannten Arbeitsmarktes beigetragen hat.

Außerdem haben wir die Hoffnung, mit AquaMagis dem Tourismus in Plettenberg ein wenig „mehr“ auf die Beine zu helfen. Dies fängt mit 10 Wohnmobilstellplätzen auf dem Parkplatzgelände an und setzt sich über Werbekooperationen, z.B. mit der Märkischen Museumseisenbahn, fort. Diesen ersten Ansätzen werden weitere Gehversuche folgen, z.B. die Mitvermarktung der Lenneroute als Rad- und Wanderweg. Auf etwa der halben Wegstrecke zwischen der Lennequelle bei Winterberg bis zu ihrer Mündung in die Ruhr bei Hagen bietet das AquaMagis hier sicherlich eine willkommene Erholung.

Am Anfang bestand für uns die Aufgabe, die Bürgerschaft von der Sinnhaftigkeit dieses Projektes zu überzeugen. Sodann galt es, im Rahmen des abgesteckten Finanzrahmens ein möglichst attraktives Bad in sehr guter Bauqualtität auf die Beine zu stellen. Zuletzt mußten alle am Bau Beteiligten koordiniert werden, um den Kosten- und Zeitplan nicht zu strapazieren. Und obwohl das ganze Projekt von Anfang an fast schon in beängstigender Art in den vorgegebenen Bahnen verlief, sind die letzten Wochen doch noch sehr betriebssam (um es positiv auszudrücken) geworden. So hat das schlechte und zum Teil auch sehr kalte Wetter dazu geführt, daß wir mit dem einen oder anderen Gewerk noch leicht in Verzug geraten sind. Dazu bleibt bis zum Schluß immer auch ein wenig Angst, ob denn die Technik auch so funktioniert, wie sie denn soll. Erst seit Anfang Februar wissen wir konkret, daß das Bad auch wirklich heute eröffnet werden kann. Bis zu diesem Zeitpunkt verbringt man dann schon einmal die eine oder andere unruhige Nacht.

Einige technische Details werden sicherlich gerade in den ersten Tagen noch das eine oder andere Mal verrückt spielen. Wir denken aber, daß dies bei einem so großen und technisch aufwendigem Bauwerk kaum anders zu machen ist und hoffen insoweit auf Ihre Nachsicht. Am Samstag und Sonntag haben wir deshalb die Eintrittspreise auf die Hälfte reduziert, quasi als Entschädigung für die eine oder andere kleine unvermeidbare Panne.

Letztlich hat alles so geklappt, wie wir uns dies weitestgehend vorgestellt haben. Doch dies ist bei weitem nicht alleine nur Herrn Merhofes und mein Verdienst. Diese Aufgabe wäre von uns in dieser Komplexität und Aufgabenfülle nämlich nicht zu erledigen gewesen. Unser ganz besonderer Dank gilt deshalb allen, die dieses außergewöhnliche und anspruchsvolle Vorhaben durch ihre Mitarbeit unterstützt haben. Dieser Dank gebührt auch vielen, die namentlich nicht alle genannt werden können, z.B. den Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, die uns oft auf dem kleinen Dienstweg jegliche Unterstützung haben zukommen lassen. Desweiteren gilt unser Dank auch den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, die uns nicht nur bei der Namensfindung für das Bad oder das Maskottchen unterstützt haben. Auch den Anwohnern der Baustelle und den Schülerinnen und Schülern mit ihren Lehrern im Schulzentrum sei gedankt, die die oftmals unangenehmen Störungen jedweder Art mit der Hoffnung auf ein tolles Bad geduldet und ertragen haben.

Besonders danken möchten wir unserem Bürgermeister Walter Stahlschmidt. Ohne seine erfolgreichen Bemühungen zur Schaffung der finanziellen Voraussetzungen durch die Kooperation mit der Mark-E und den Stadtwerken Plettenberg wäre dieses Projekt finanziell nicht umsetzbar gewesen; außerdem hat er Herrn Merhofe und mir stets die notwendigen Freiräume für die Planung und Betreuung dieses Bauvorhabens eingeräumt.

In unseren Dank einschließen und namentlich hervorheben wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firmen Thallessa, agn und Constrata als den hauptverantwortlichen Architekten, Baubetreuern und Beratern, ohne deren Kreativität und Einsatz, aber auch Kostenbewußtsein und Qualitätsmanagent das Bad hier heute so nicht stehen würde.

Wir danken allen am Bau beteiligten Firmen, die unabhängig von der Witterung und zumeist auch unter Vernachlässigung eines 8-Stunden-Tages oder einer 5-Tage-Woche unermüdlich an der fristgemäßen Fertigstellung des Bades mitgewirkt haben.

Wir danken den Wirtschaftsprüfern Dr. Röhricht und Dr. Schillen mit ihrem Stab für das Geleit durch den Dschungel der steuerrechtlichen Bestimmungen.

Wir danken den Mitgliedern des Arbeitskreises Bäder und den Mitgliedern der Gesellschafterversammlung für ihr Engagement und die konstruktive Begleitung des Bauvorhabens von der Planung bis zur Verwirklichung.

Dank sagen wir auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AquaMagis GmbH, die sich hier in den letzten Wochen z.B. bei der Reinigung und bei der Einstellung der komplexen Technik bis hin zu Schulungen über Gebühr stark eingebracht haben und unglaubliches geleistet haben.

Außerdem freuen wir uns über das außerordentliche Interesse der örtlichen und überörtlichen Presse an dem AquaMagis-Freizeitbad und danken für deren ausführliche und stets faire Berichterstattung.

Nicht unerwähnt bleiben darf auch nicht die Entwicklungshilfe, welche uns durch unsere Partnerstadt Bludenz in Sachen Freizeitbad geleistet wurde. Namentlich hervorheben dürfen wir an dieser Stelle insbesondere Herrn Klaus Allgäuer in seiner Doppelfunktion als Tourismusdirektor und Geschäftsführer des sehr erfolgreichen Bludenzer Freizeitbades ValBlu. Er hat uns nicht nur beratend beim Badkonzept zur Seite gestanden, sondern hat uns auch in Bezug auf die Vermarktung des Freizeitbades in die notwendigen Schritte eingewiesen. Eine solche kollegiale Hilfe und Unterstützung ist nicht selbstverständlich und muß deshalb auch besonders hervorgehoben werden.

Damit bin ich auch schon bei unserer Werbeagentur PAD aus Meinerzhagen angelangt. Den Herren Höfer und Rabenstein stellvertretend für ihr ohne Ausnahme sehr engagiertes und kompetentes Team sei gedankt für ihre vielen kreativen Ideen rund um das Marketing des AquaMagis. Ohne Einschränkung läßt sich sagen, daß wir sehr gut bei Ihnen aufgehoben sind.

Letztlich gilt unser Dank den Vertretern der Firma GMF, die uns in den letzten Monaten der Voreröffnungsphase zur Seite gestanden haben. Ohne die bei GMF vorhandene Fachkompetenz beim Betrieb von Bade-Freizeitanlagen wäre die Organisation unseres Freizeitbades nicht umsetzbar gewesen. Dieser Dank gilt in besonderem Maß den Herren Debus und Dr. Allmann.

Herr Dr. Allmann wird das AquaMagis-Freizeitbad als Badleiter nunmehr in seine Obhut nehmen. Herr Merhofe und ich werden uns auf unsere städtischen Verwaltungstätigkeiten zurückziehen; als Geschäftsführer der GmbH stehen wir aber weiterhin als Bindeglied zwischen Rat und Gesellschafterversammlung auf der einen Seite und dem Badmanagement durch die Firma GMF auf der anderen Seite zur Verfügung.

Aus der bisherigen Zusammenarbeit wissen wir, daß wir unser Bad in gute und verantwortungsvolle Hände legen. Darüber hinaus wünschen Herr Merhofe und ich Herrn Dr. Allmann mit seinem Team das zur Fortführung der bisherigen Erfolgsstory notwendige Quäntchen Glück und immer das „richtige Händchen“. So gibt es mit Sicherheit „mehr“ Spaß bei der Arbeit und „mehr“ Spaß bei unseren Badegästen.

Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit!



Mail | Letzte Aktualisierung: 25. Februar 2003
www.guenter-gerhardt.de © Günter Gerhardt, RH
Diese Dokumentation steht unter Urheberrecht/Copyright von Günter Gerhardt! Das Benutzen, Publizieren, Kopieren, etc. ist nur mit der schriftlichen Einwilligung von Günter Gerhardt erlaubt!