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Iber-Schade, Dr. rer. pol. Annerose, Unternehmerin, *11.06.1923 Lüdenscheid; 1942 Studium zur Wirtschaftsingenieurin an der TU München, das sie 1944 kriegsbedingt abbrechen musste; nach dem Krieg studierte sie in Bonn Volkswirtschaft und schloss 1947 mit dem Diplomexamen ab, promovierte später zum Dr. rer. pol.; mit ihrem Bruder Carl-Friedrich Schade übernahm sie 1954 in dritter Familiengeneration die Führung der Schade-Werke, damals größter Arbeitgeber in Plettenberg; Vorsitzende des deutschen Unternehmerinnenverbandes (1979-1989); mit ihrem Ehemann Norbert Iber (*24.10.1923 Legden 10.04.2011 Plettenberg) errichtete sie 2001 die "A.-und-N.-Iber-Stiftung" zur Förderung von Kindern und Jugendlichen - Stiftungszweck ist die Förderung von Einrichtungen und Organisationen, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen medizinische, finanzielle und/ oder ideelle Unterstützung gewähren; Ihr Stadtfriseur am Wieden; Grünestr. 4, eröffnet am 02.07.1985, Inh.: Helmut und Ursula Zehfuß; Helmut Zehfuß stammt gebürtig aus dem Rheinland, legte mit 22 Jahren in Düsseldorf die Meisterprüfung ab und arbeitete als Jungmeister in Düsseldorf, Frankfurt und Toronto (Kanada); der Salon wurde 19?? übernommen von "Madame Noël"; dann ???? Übernahme durch die Friseurkette Emde; seit 01.08.2001 →"Central-Friseur", Inh. Alexandra Hein, Grünestr. 4; Ikinci, Faruk; begann im Juli 1976 in der Poliererei der Firma Schade, wurde kurze Zeit später in den Betriebsrat gewählt, seit Juli 1994 Betriebsratsvorsitzender, nach Übernahme des Unternehmens Konzernbetriebratsvorsitzender der DURA Automotive Body & Glass Systems, Mitglied des Aufsichtsrates, Mitglied des Verwaltungsrates der BKK Sauerland; Impfgegner-Verein, 1926: Ehrenvors. Fabrikant Karl Reinländer, Vors. Fabrikant Adolf Hollweg, Schriftführer W. Ising, Kassierer Frau Fabrikant E. Fastenrath; IMI, Abkürzung für "Italienische Militärinternierte", sie waren von den Russen gefangen genommen worden, fielen dann in der Ukraine in die Hände der deutschen Wehrmacht, kamen so ins STALAG Mannschafts-Stammlager 6D in Dortmund; von dort sollen rund 700 bis 800 Italiener nach Plettenberg gekommen sein, wurden in den Jahren 1944/45 zwangsweise in heimischen Betrieben eingesetzt;
Immekus, Paul, Dr. med., Dorfstr. 8, Arzt für Allgemeinmedizin, Psychotherapeut; beendet nach 34 Jahren seine Praxistätigkeit zum 31.12.2010; Imkerverein Plettenberg, gegr. 1906?, Vors.: Peter Steinbach Impfgegnerverein Plettenberg; zur Gründungsversammlung wurde am 31.05.1911 in den Saal des Gastwirts Wilhelm Schmidt eingeladen durch Rechtskonsulant August Schröder; es zeigten rd. 60 Bürger Interesse an einer Vereinsgründung; existierte noch 1913 Industriearbeiter-Verein; gegr. 18.12.1898 im Hotel Küsterer; der Verein löste sich 1903 auf und ging in den Deutschen Metallarbeiter-Verband, Stuttgart, auf.
Interessengemeinschaft Autobahnzubringer, gegr. 1969 von der heimischen Industrie; Ziel: eine bessere Trassierung der L 561 von Herscheid zur damals geplanten Autobahn Sauerlandlinie; man plädierte auch dafür, die Autobahntrasse diesseit der Versetalsperre und damit näher an Plettenberg vorbeizuführen; unter der Regie von Dipl.-Ing. Klaus Menschel wurden sogar Protestfahrten mit Transparenten zur damals noch kurvenreichen und schmalen Silbergtrasse unternommen; die IG wandte sich schon 1969 gegen einen Ausbau der Silberg-Serpentinen mit Kriechspuren; Interessengemeinschaft Burg e.V.(IG Burg), Am Königssiepen 26; am 22.01.1969 von Bewohnern der Siedlung Burg ins Leben gerufen, um ihre Interessen gegenüber dem Bauträger wirksam zu vertreten; Vors.: Walter Dasberg (-1993), Burkhard Pestka (1993-2003), Franz Scharwächter (2003-); Ehrenvorsitzender: Walter Dasberg; die IG errichtete das "Burghaus" und erwarb 1994 den "Burgplatz", ein ca. 1.000 Quadratmeter großes Gelände am Burghaus; Interessengemeinschaft Immecke, gegr. 1994; Vors.: Alexander Rother (1994-); Interessengemeinschaft Oestertal; gegr. 08.11.1966 Interessengemeinschaft Weide e.V., gegr. Anfang Dezember 1978 im Hotel Weidenhof; Ziel: eine Streckenführung der Westtangente, die Umgehungsstraße zwischen Wallumgehung und Böddinghauser Weg, mitten durch das Wohngebiet Auf der Weide zu verhindern; am 20.01.2003 beschlossen 38 der 49 Mitglieder an der Gründungsstätte, im (neuen Bistro des) Weidenhof, einstimmig die Auflösung des Vereins; der Grund: Das Ziel ist erreicht; die in Kürze in Angriff genommene "Westtangente" verläuft durch den "Hestenbergtunnel", das Wohngebiet bleibt unberührt; Vors. Friedrich Heese; Internationaler Bund für Sozialarbeit Jugendsozialwerk e.V., Beratungsstelle Plettenberg, Wilhelmstr.21 Internet; erstmals im Juni 1996 war Plettenberg als eine der ersten Kommunen im Märkischen Kreis im Internet mit mehreren Homepage-Seiten (erstellt von Stefan Hassel, Herscheid, unter members.aol.com/mknet) vertreten; mit dem 13. Juli 1996 war Plettenberg dann unter eigenem Sub-Domainnamen "http://www.mknet.de/Plettenberg" und einem umfassenden Service-Angebot im Internet zu erreichen; 1997 wurde das Angebot bereits unter der Domain "www.plettenberg.de" von Horst und Stefan Hassel im Netz angeboten; der Domain-Name wurde später von der Stadt Plettenberg beansprucht und zur Vermeidung eines Rechtsstreits 1999 an die Stadt abgetreten; Internet-Cafe; im Juli 1997 eröffnen Heinz u. Philipp Ochtendung im Central-Cafe Grünestraße das erste Internet-Cafe im Südkreis mit 2 Pentium 166 MHz-Rechnern; Ipirotischer Verein Plettenberg und Umgebung e. V., VR 40363 27.07.1988;
Irle-Stuben, Gaststätte Am Beiese, Inh.: Ernst-Wilhelm Pflüger; Isaac, Michel; Ellenwaarenhandel (1832-1835) Isaac, Simon; Ellenwaarenhandel (1832-1835) ISDN, digitales Vermittlungssystem für Telefon-, Fax- und Datenübertragung; am 11.08.1992 im Knotenamt der Post am Hechmecker Weg in Betrieb genommen Ising, Inge, geb. Burgsmüller; *06.07.1947 Bochum; Schöffin, CDU-Vertreter als sachkundige Bürgerin im Jugendwohlfahrtsausschuß;
Ising, Michael, *Plettenberg (Sohn von Klaus Ising), 1985 Abitur am Albert-Schweitzer-Gymnasium; Mitarbeiter im Produktionstechnischen Zentrum der Techn. Universität Berlin und des Fraunhofer-Institutes; Teilnehmer am Berlin-Marathon;
Islamisches Kulturzentrum, Bahnhofstraße (ehemalige Gabelfabrik Schwarze);
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